Meisterin Evas Puppennstube - Kasperle und seine Freunde

Seit 2006 betreibt die Schmidt-Adler-Stiftung zusammen mit den Weiler Clowns das Kasperlemuseum " Meisterin Evas Puppenstube " .Die Puppen sind in der denkmalgeschützten ehemaligen Scheuer  des Gasthofes " Rössle " untergebracht , die von unserer Stiftung aufwendig denkmalgerecht saniert wurde..

Das Museum befindet sich im Hinterhof des "Rössle"

Die Hohensteiner Handpuppen aus dem Fundus  einer ehemaligen Puppenbühne sind handgeschnitzt und bis zu 75Jahre alt. Der Name " Meisterin Evas Puppenstube " verweist auf die Stifterin Eva Karl die die Kleider der Puppen selbst  genäht und renoviert hat . Zusammen mit Ihrem Mann Rudolf Karl hat sie die liebevoll gestalteten Puppen der Schmidt-Adler-Stiftung vermacht.

Betrieben wird das Museum ehrenamtlich  und mit viel Engagement von den Weiler Clowns  - einer Narrengruppe der Weil der Städter Narrenzunft AHA .Das Museum ist am ersten und dritten Sonntag im Monat  ( im Winter geschlossen) von 13.00 -17.00 Uhr geöffnet.

Weitere  Informationen erhalten Sie unter der Tel.Nr. 0171 1746860 ( Frau Kleespieß) oder

0172 2722824 ( Herr Straub) und  auf der Homepage der Weiler Clowns .

 

 

Das von Walter Schindele gespendete und von Gerd Diebold aufwendig renovierte historische Museumsschild.
Die Spender der Puppen Eva und Rudolf Karl.Eva Karl starb im Jahr 2000 und Ihr Ehemann 2008.
Geöffnet ist das Museum immer am 1.und 3.Sonntag im Monat von 13.00 bis 17.00 .
Die Puppenstube der "Meisterin Eva"
Die Bühne der Puppenstube
Kasperle und seine Freunde
Der Bürgermeister der Puppenstube und der Wachtmeister im Gespräch mit dem amerikanischen Juristen Jeremias Gscheidle.Jeremias Gscheidle wohnte bis 2010 im Rathaus der Stadt als Berater von Bürgermeister Straub.Im Jahr 2010 zog er auf eigenen Wunsch um.